Nach drei Testspielen bei einem Salzburger Westligisten: Ex-Bulle wechselt nach Mondsee

Regionalliga West
Der Salzburger Matteo Schubert hat nach vier Jahren in den USA einen neuen Verein in Österreich gefunden. Er kickt nun in der OÖ Liga.
Die Transferzeit ist seit zwei Wochen zu Ende. Doch Matteo Schubert konnte sich länger Zeit lassen bei der Suche nach seiner nächsten Aufgabe. Denn der 23 Jährige war nach vier Jahren im Ausland nicht an das übliche Transferfenster gebunden. Am Mittwochabend fixierte der Salzburger, der bei Red Bull Salzburg und in Ried ausgebildet worden und dann über Anif ins US Collegesystem gewechselt war, sein Engagement beim OÖ Ligisten Mondsee. "Super für mich. Am Ende ist es jetzt sehr schnell gegangen. Ich habe mich direkt wohlgefühlt. Ein sehr sympathischer Verein mit guter Stimmung und guten Spielern", sagt Schubert.
Von Red Bull Salzburg über die USA nach Mondsee
Der Ex-Bulle, der vorwiegend als Außenverteidiger, aber auch im zentralen Mittelfeld spielen kann, trainierte am Mittwoch erstmals mit und einigte sich danach sofort mit den Vereinsverantwortlichen. Beim Tabellensiebten der oberösterreichischen Topliga trifft Schubert auf zahlreiche Salzburger, darunter viele ihm bekannte Gesichter, wie seine Ex Teamkollegen Vinzenz Zschock, Sebastian Handlechner oder Maximilian Grössinger. In Mondsee will der College Absolvent weiter an seinem Traum von einer Karriere als Profifußballer arbeiten. Er tut dies im Frühjahr demnach nicht in Salzburg, wo er mit mehreren Teams in Kontakt stand, besonders intensiv mit dem Westligisten Wals-Grünau, bei dem er nicht nur mehrmals mittrainierte, sondern auch an drei Testspielen teilnahm. Am vergangenen Montag sagten die Walser Schubert aber ab. Und dann ging es mit Mondsee sehr schnell.
Bericht: Salzburger Nachrichten