Sprung in Liga zwei wird künftig ein Hürdenlauf

31.03.2025

Regionalliga West

  • Meister werden nach der Regionalliga Reform nicht mehr zum direkten Aufstieg berechtigt sein
  • Teams werden mittels Relegation ermittelt

Viele Fragen bleiben zur Regionalliga Reform ab der Saison 2026/27 noch offen. Gedanken machen sich die Kicker aber natürlich bereits einige. "Spielerisch wird es eine Herausforderung, in Oberösterreich herrscht ein ganz anderes Niveau", erklärt St. Johann Coach Andreas Scherer.

Saalfelden Kollege Florian Klausner denkt an künftige Reisezeiten und vor allem -kosten: "Jetzt ist alles bis Innsbruck ein Katzensprung, da wird dann natürlich einiges mehr an Reisekosten zusammenkommen." Was aber auf die Salzburger zukommt, ist, dass der Aufstieg in Liga zwei zum Hürdenlauf werden wird. Zuerst werden sich die "Stierwoscha" an das Niveau gewöhnen müssen. Aber selbst danach wird es nicht so einfach, denn es werden nur noch zwei Teams den Sprung ins Profitum wagen dürfen. Somit sind auch die Meister der dann vier Regionalligen nicht direkt zum Aufstieg berechtigt.


Das Duo wird vermutlich mittels einer Relegation ermittelt werden. "Damit haben wir uns noch gar nicht so beschäftigt, es wird aber sicher spannend, sich mit den Oberösterreichern zu messen", blickt Austria Coach Christian Schaider voraus. Nachsatz: "Ich hoffe natürlich, dass das die Austria dann gar nicht mehr betreffen wird." Wenn alles nach Plan läuft, soll natürlich am Ende dieser Saison der Gang in Österreichs zweithöchste Klasse angetreten werden. Dafür muss aber endlich auch die Stadionfrage geklärt sein. Da blicken die Violetten heute gespannt auf die Landesumweltanwaltschaft. Nach der mehr als fünfstündigen Verhandlung am Donnerstag hatte sich die LUA noch Bedenkzeit genommen. Im Normalfall ein reiner Formalakt . . .

Quelle: Krone Salzburg

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